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Museum der Universität Wrocław

Das Museum befindet sich im barocken Hauptgebäude der Universität, das vom Architekten Christoph Tausch entworfen wurde.

Das Museum befindet sich im barocken Hauptgebäude der Universität, das vom Architekten Christoph Tausch entworfen wurde. Es hat einen geschichtlichen Schwerpunkt und seine Sammlungsbestände sind überwiegend den unterschiedlichen Aspekten der Geschichte der Universität gewidmet – vom 15. Jh. bis in die heutige Zeit. Die ältesten Bestände stammen noch aus der Zeit der Academia Leopoldina, die meisten allerdings aus den späteren Epochen nach 1811.

 Zum Museum gehören folgende historische Räume:

  • Aula Leopoldina – der größte und repräsentativste Saal im Hauptgebäude – es ist polenweit der einzige so gut erhaltene barocke profane Innenraum mit vollständiger Ausstattung, bestehend aus illusionistischen Wandmalereien von Johann Christoph Handke aus Olmütz sowie der Dekoration und Skulpturenausstattung von Franz Joseph Mangoldt aus Mähren und dem italienischen Meister Ignatius Provisore.
  • Oratorium Marianum mit ebenso prachtvoller barocker Ausmalung und Ausstattung wie die Aula, das in den Jahren 1728-1741 als Klosterkapelle entstand. Nach der Säkularisierung des Jesuitenordens und der Gründung der Universität im Jahr 1811 wurde der Raum zum Konzertsaal umgewandelt.
  • Mathematischer Turm mit Aussichtsterrasse auf 42 m Höhe ist die ehemalige Sternwarte, die 1791 von dem Jesuiten und Universitätsprofessor L.A. Jungnitz eingerichtet wurde, erhalten geblieben ist sein erstes astrologisches Gerät – die auf dem Turmboden aufgezeichnete Meridianlinie. Es ist das einzige Instrument dieser Art in ganz Polen.

Das Museum hat einen geschichtlichen Schwerpunkt und seine Sammlungsbestände sind überwiegend den unterschiedlichen Aspekten der Geschichte der Universität gewidmet – vom 15. Jh. bis in die heutige Zeit. Die ältesten Bestände stammen noch aus der Zeit der Academia Leopoldina, die meisten allerdings aus den späteren Epochen nach 1811.

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