Japanischer Garten

Es ist einer der beliebtesten Plätze für Spaziergänge. Neben einigen Hundert originalen Pflanzen, Bäumen, Büschen und Blumen, gibt es dort auch japanische Gebäude: das Tor und den Teepavillon.

Einer der Attraktionen des Gartens ist ein Fischteich mit riesigen Karpfen und anderen Fischspezies. Im Garten werden oft Veranstaltungen wie Teezubereitung, Konzerte und Open-Air-Happenings ausgerichtet.

Der Japanische Garten wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts anlässlich der Weltausstellung 1913 gestaltet. Die Idee stammt vom Grafen Fritz von Hochberg, der den japanischen Gärtner Mankichi Arai beschäftigte. Nach der Ausstellung wurde der Garten abgebaut, aber Pflanzen, das Arrangement der Parkwege und der Teich blieben erhalten.  

Die Idee, den Garten zu erneuern, kam in den 90ern auf. Die Rekonstruktion dauerte drei Jahre, Spezialisten aus Japan kamen zur Hilfe, aber der Garten blieb nicht lange erhalten. Zwei Monate nach der Eröffnung wurde der Garten durch die Flut zerstört. 70% der Pflanzen waren verloren. Die nächste Öffnung der Japanischen Enklaven fand im Oktober 1999 statt.

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